Familie Mühlbauer

Eine starke Familie steht hinter dem Wellnesshotel „Bayerwaldhof".

Auf den Wiesenhügeln über Kötzting, im Weiler Liebenstein gelegen, hatte alles begonnen. 1971 wollten Vater Josef „Sepp" Mühlbauer und seine Frau Erika ihren Traum verwirklichen. Sie wollten eine kleine Pension eröffnen. Gesagt – getan!


Zunächst lockten nur ein paar wenige Gästezimmer die Durchreisenden und Einheimischen in die damalige rustikale Pension, die noch keine Straßenzufahrt besaß. Aber Josef, Erika, die Geschwister und die Kinder haben immer an ihren Traum geglaubt und nach und nach wurde ein großes Hotel errichtet, Anbau für Anbau. Zuerst gab es ein Hallenbad, dann das zweite und heute, im Jahr 2017, werden es bald 10.000 Quadratmeter Wellnessfläche sein – ein wahrer Wellness-Tempel wurde von den Mühlbauers geschaffen. „Unfassbar, was wir als Familie vollbracht haben", sagt Josef heute.

Familie Mühlbauer - nächste Generation

Josef Mühlbauer hat sich mit seiner Frau Erika zurückgezogen und seit 2006 hat Thomas Mühlbauer mit vollem Stolz das „Erbe“ seiner Eltern angetreten. Quasi vom Reitchampion zum Hotelchampion!
Er hat es zu dem gemacht, was es heute ist –nämlich eine Erholungs-Oase des Glücks, der Zufriedenheit und irgendwie ein bisschen Luxus dazu. Alles ist verbunden mit der hohen Kunst der Gastlichkeit, und diese Hingabe und die klare Linie sind der „Schlüssel“ zum Gast, denn dieser spürt die liebenswerte Art und familiäre Atmosphäre im ganzen Haus.

Familie Mühlbauer lebt und fühlt pure Gastlichkeit mit Familientradition und vollem Herzblut, und diese innere Zufriedenheit geben sie mit voller Überzeugung an ihre Gäste und Mitarbeiter weiter.

Thomas ist davon überzeugt und sagt: „Nur ein glückliches Team kann die Werte, den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und vor allem die lange Familientradition mit Leidenschaft an den Gast weitergeben.

Ohne diese Überzeugung, wäre das Wellnesshotel „Bayerwaldhof“ wahrscheinlich immer noch „die kleine Pension auf dem Lande“. Aber heute ist es: „Das kleine (große) Paradies auf dem Lande“.